Massagematten und -gürtel

Praktische Helfer für die Massage zu Hause

Frau liegt auf Matte
(Foto: Lev Dolgatsjov - fotolia.de)

Massagematten und -gürtel, auch Massagesessel gibt es als Geräte, die einen Massageeffekt erzeugen. Es gibt sie auch als Fußmatten, womit die Fußreflexzonenmassage angedeutet wird, und einige der Modelle sind sehr wirksam.

Vorteile und Funktionen von Massagematten

Innerhalb der Massagematte bewirken eingebaute Polster, die elektrisch bewegt werden, einen Massageeffekt. Zusätzlich erwärmen sich die Matten. Die Einstellmöglichkeiten sind dabei sehr vielfältig, hochwertige Modelle ahmen bestimmte Massagetechniken gezielt nach. Preiswertere Modelle gehören eher in den Wellnessbereich, werden aber als sehr angenehm empfunden.

Masseur bei der Arbeit
Masseur bei der Arbeit (Foto: NiDerLander - fotolia.de)

Eine Massagematte oder ein Massagesessel haben den Vorteil, dass sie täglich verfügbar sind. Sie ersetzen keine medizinische Massage, die bei ernsthaften Verspannungen oder Komplikationen indiziert ist und auch von der Krankenkasse verschrieben wird, aber der generelle Stress mindernde Nutzen ist nicht zu unterschätzen. Es gibt die Matten auch als Schlafsystem, einige der Systeme sind vom Weltverband der Chiropraktiker WFC in ihrem therapeutischen Nutzen anerkannt.

Einer Shiatsu-Massagematte beispielsweise übernimmt die Knetbewegungen entlang der Wirbelsäule, im Lendenwirbel- und Nackenbereich und an Oberschenkeln. Der Druck der Massage lässt sich einstellen, mit einer Fernbedienung kann die zu massierende Körperregion angesteuert werden. Das Shiatsu-Prinzip wurde in Japan vor etwa einhundert Jahren entwickelt und basiert sehr stark auf der Kommunikation zwischen Therapeut und Patient, der Druck wird sehr spezifisch ausgeführt.

Mit der Shiatsu-Massagematte muss der Nutzer das selbst regulieren. Sie wird eine persönliche Massage dabei nicht ersetzen, möglicherweise jedoch ergänzen. Rückenbeschwerden soll sie beispielsweise effektiv lindern.

Patientin auf Massagematte
Patientin auf Massagematte (Foto: EastWest Imaging - fotolia.de)

Massagegürtel

Diese Geräte werden als Gürtel um den Bauch gelegt, sie arbeiten mittels Elektromuskelsimulation. Durch Elektroden werden winzige elektrische Stöße an die Muskeln abgegeben, womit die Natur nachgeahmt wird. Denn im Körper passiert nichts anderes: Das Gehirn schickt elektrische Impulse durch die Nervenbahnen, welche die Kontraktion der Muskeln bewirken.

Frau nutzt regelmässig den Massagegürtel
Frau nutzt regelmässig den Massagegürtel (Foto: Agnese Vazne - fotolia.de)

Die Geräte erreichen damit eine Hypertrophie, das bedeutet, der Muskelquerschnitt wird aufgebaut. Der Muskel wird selbsttätig, ohne eigene Aktivität, zum Arbeiten gebracht. Die Wirkung auf die Hautstraffung ist geringer, denn die Vergrößerung des hinter der Haut liegenden Muskels fällt nicht so enorm aus. Der Wellnesseffekt ist unbestritten, zum Abnehmen oder für eine durchtrainierte Figur sind die Geräte nur begrenzt geeignet. Auch hier wird von Billiggeräten abgeraten.

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